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Die inneren Werte eines 2.000 Quadratmeter großen Glasfoyers

Die Stahlkonstruktion am Messehaus Ost lässt die Dimension des neuen Foyers erahnen
Die Stahlkonstruktion am Messehaus Ost lässt die Dimension des neuen Foyers erahnen

Der aufmerksame Beobachter unserer Webcam hat es bereits bemerkt: Auf dem Messevorplatz tut sich – Wind und Wetter trotzend – so einiges! Säuberlich aufgereiht stehen am Messehaus Ost mehrere tonnenschwere Stahlpfeiler, die dem Skelett des neuen Foyers zukünftig den notwendigen Halt geben. Die weißen Säulen markieren den Endpunkt der Glasfassade, die bald Gäste und Aussteller als neues Gesicht der Messe Essen begrüßen wird. Flankiert werden die Pfeiler durch die derzeit noch in schwarze Schutzfolie gehüllten Säulen des dazugehörigen Vordachs. Wer ab Herbst 2017 mit der U-Bahn zur Messe anreist, gelangt dank des markanten Vordachs trockenen Fußes in die Messehallen.

Ein zu Testzwecken eingesetztes Glas-Element gibt einen Vorgeschmack auf die transparente Optik des Neubaus. Beim späteren Einsetzen der finalen Glaselemente ist allerdings Präzisionsarbeit gefragt: Da die Platten eine geschlossene Fassade bilden, muss alles perfekt ineinander greifen. Der nächste große Arbeitsschritt sorgt dann für einen sicheren Tritt, denn in den kommenden Wochen erhält der Platz eine massive Betonbodenplatte. Wenn im Herbst 2017 die erste Bauphase endet, wird das derzeit noch nackte Stahlskelett das Kernstück des neuen 2.000 Quadratmeter großen Glasfoyers bilden – und dem Platz ein modernes Antlitz verleihen.

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