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Essen bewirbt sich für den Standort des International Broadcast Center

Bildquelle: DFB EURO GmbH; v.l.n.r.: Markus Stenger, Geschäftsführer der DFB EURO GmbH; Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen GmbH; Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen; und Martin Kallen, CEO der UEFA Events SA
Bildquelle: DFB EURO GmbH; v.l.n.r.: Markus Stenger, Geschäftsführer der DFB EURO GmbH; Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen GmbH; Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen; und Martin Kallen, CEO der UEFA Events SA

Die Wahl der Spielstätten der Fußballeuropameisterschaft 2024 ist gefallen, nun steht die Entscheidung über den Standort des Pressezentrums an. Essen bewirbt sich um das International Broadcast Center (IBC) und zählt zu den Finalisten, die von der UEFA und dem DFB im Rahmen ihrer Host City Tour besucht werden. Gemeinsam mit Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen empfing die Messe Essen gestern die Delegation und warb für die Location als weltweites Sendezentrum. Die Stadt Gelsenkirchen, die mit der Arena AufSchalke zu den Gastgeberstadien zählt, unterstützt die Bewerbung der Nachbarn aus Essen.

Die Delegation um Martin Kallen, CEO der UEFA Events SA, und Markus Stenger, Geschäftsführer der DFB EURO GmbH, informierte sich vor Ort in der Messe Essen über Hallenkapazitäten, die technische Infrastruktur und andere entscheidende Kriterien bei der Wahl des IBC-Standorts. „Bei der Messe Essen sind wir in einem hochmodernen Messegelände empfangen worden, das zudem durch kurze Wege punktet. Das gilt nicht nur innerhalb des Geländes, sondern auch hinsichtlich der Nähe zu den Spielstätten in der Region“, resümiert Martin Kallen.
„Essen ist Fußballmetropole und Messestadt. Diese Mischung aus Leidenschaft und Weltoffenheit teilen wir mit der Idee der UEFA-Europameisterschaft“, kommentiert Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen. „Die Messe Essen hat daher meine volle Unterstützung bei ihrer Bewerbung als Standort für das IBC der UEFA EURO 2024.“

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